Planiermaschine - Gartenbahn Toffeholz

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Der Wunsch nach einer Maschine die den Schotter und andere Verschmutzungen von den Schienen fegt wurde immer grösser, denn man wird nicht jünger mit den Jahren um auf den Knien herumzurutschen, vor allem wenn zwei Birken im Herbst uns das Fahren sehr erschweren. Im Internet zeigten andere Bahnfreaks wie sie mit dem Schmutz fertig werden. Aber die meisten konstruierten einen Reinigungswagen mit einer rotierenden Flaschenbürste und die schien mir zuwenig effektiv, vor allem wenn es um Schotter geht. Als erstes suchten wir eine geeignete Walzenbürste. Fündig sind wir bei der Firma Erzinger Bürsten in Wädenswil geworden. Durchmesser 120 mm und eine Breite von 100 mm schien genau das zu sein was wir brauchten. Somit ist der Grundstein für die weitere Konstruktion gelegt. Für den Antrieb wurde bei Conrad ein passender Getriebemotor gefunden und den Zahnriemen mit den passenden Scheiben ebenfalls. Die Kugellager stammen von meinen alten Inlinerrädern und weisen geradezu ideale Masse auf. Das Gestell für die Aufnahme der Bürste und Motor ist in Aluminium gefertigt. Der Motor ist so befestigt worden, dass der Zahnriemen immer wieder nachgespannt werden kann. Die ganze Bürsteinheit ist Kugelgelagert mit dem Drehgestell fest verbunden und das Ergebnis ist, dass die Bürste in den Kurven den Schienen folgt. Lediglich bei Kreuzungen und Doppelkreuzungsweichen ist manchmal ein Entgleisen möglich. Für das Einfangen von herumschiessenden Schottersteinen dient ein Prellblech das mit Magneten auf Position gehalten wird.      

 
 
 
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